September 1, 2020 Redaktion

Frederic Palzer baut das nächste Einhorn? Ja, wir sind uns ganz sicher!

Interview mit Clara Sonnenfeld (Redaktion Startup Presse) und Frederic Palzer (Managing Director WINGDING AG)

Wir sind sehr stolz endlich unseren neuen Kunden Frederic Palzer, Managing Director der Wingding AG, bekannt geben zu dürfen und freuen uns sehr über eine langfristige, erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Wingding AG.

Beitrag vom 01.09.2020

Wie unsere Leser wissen, ist die Redaktion von startup-presse.de immer auf der Suche nach neuen, spannenden Geschichten über Menschen und ihre Liebe zu ihrer Berufung. Seit Monaten munkelt man in der Berliner Startup-Szene, dass es bald den Launch einer App geben wird, die einiges verändern wird. Wir sind diesem Mythos nachgegangen und haben uns auf die Suche gemacht. Tatsächlich sind wir fündig geworden. Wir durften uns die Beta-Version der App anschauen und, tja was sollen wir anderes sagen, die Idee ist genial und in ihrem Bereich hat sie durchaus das Potential als das nächste „Einhorn“ gefeiert werden zu können.

Wir haben es geschafft, den sonst eher medienscheuen Frederic Palzer, Managing Director der WINGDING AG, zu einem Interview mit uns zu bewegen und freuen uns sehr dieses mit euch zu teilen.

„Aus meiner Leidenschaft entwickelte sich meine Berufung. Von der Musik-Produktion und der Event-Branche, hat mich mein Weg zur Gründung meiner Nightlife-App geführt.“ – Frederic Palzer

Interview veröffentlicht auf Startup-Presse:

Frederic, wir haben etwas recherchiert. Du bist kein typischer Berliner Startup-Gründer. Du warst viele Jahre in der Musik-Branche sehr erfolgreich zuhause. Was hast du dort gemacht?

Ich hatte bereits seit meiner Kindheit eine große Affinität zur Musik und zur Technik. Aus meiner Leidenschaft entwickelte sich dann, wie du eingangs so schön sagtest, eine Berufung. Im Jahr 2002 gründete ich mein erstes Unternehmen. Ich war Produzent und Inhaber des Musik-Labels IM MUSIC. Das Label hatte einige Plattenverträge und produzierte zwischen 2002 und 2013 in Deutschland, Jamaika und Südafrika eine Vielzahl von Singles und Alben.

Welches Genre hat dein Label vertreten?

Wir haben Reggea, Dancehall, Urban House und Soca Tunes produziert.

Kennt man Künstler, mit denen du zusammengearbeitet hast?

Ich kann schlecht einschätzen inwieweit hier jamaikanische und südafrikanische Musiker bekannt sind. (lacht) In Jamaika habe ich neben anderen mit den weltbekannten Reggae-Künstlern, Luciano, Jah Cure und Sizzla, wie auch dem bekannten Produzenten von Shabba Rankls und Gentleman, Bobby Digital, zusammengearbeitet.

Frederic, das klingt wirklich spannend. 2013 hast du dich dann umorientiert und ein neues Erfolgsunternehmen aufgebaut. Wie kam es dazu und was hast du dann gemacht?

Die Digitalisierung hat auch in der Musik-Branche einiges verändert. Zu dieser Zeit hatte ich mich neben der Produktion von Musik auch schon eine Weile mit der Live-Musik als Event beschäftigt und bin dann 2013/14 den Schritt gegangen ein neues, internationales Unternehmen in der Musik-Event-Branche aufzubauen. Ich lebte damals in Spanien und gründetet dort das Unternehmen FRONTMAN ENTERTAINMENT, welches Events mit bis zu 20.000 Gästen umsetzte.

Wow, von der Musik-Produktion im Studio zur Organisation von riesigen Musik-Events. Das ist ein gewaltiger, aber auch ganz logischer Schritt. Doch wie kommst du nun von spanischen Festivals in die Berliner Tech-Startup-Szene?

Bei der Planung, Organisation und Durchführung von Events, egal in welcher Größe, beschäftigt man sich automatisch mit der Optimierung von Prozessen. So kommt man doch hin und wieder auf Ideen. Man sucht digitale Lösungen, die nicht nur den Arbeitsalltag erleichtern, sondern auch verschiedene Menschen und Unternehmen global verbinden können, um gemeinsam an etwas Großem zu arbeiten. Eine von diesen Ideen war so spannend und ist so einzigartig, dass ich einfach beginnen musste sie umzusetzen.

Du machst die Leser ganz schön neugierig. Im Vorfeld unseres Interviews haben wir uns gemeinsam darauf verständigt, vor dem offiziellen Launch der App keine Insides zu veröffentlichen. Kannst du uns trotzdem einen kleinen Ausblick geben?

Danke Clara. Was kann ich euch momentan verraten? Es wird sich um eine einzigartige, noch nie da gewesene, internationale Community-Plattform im Bereich Lifestyle & Entertainment handeln. Wir haben spannende Features entwickelt und freuen uns sehr auf unseren Launch.

Wir bedanken uns für deine Zeit und sind schon wahnsinnig auf den Launch gespannt. Ich hoffe wir sehen uns danach gleich wieder und machen ein Special über die App und deine Vision mit der App.

Quelle: Startup-Presse-Interview vom 01.09.2020

 

 

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